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Oliver Pötzsch

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie Band 1)

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt.


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Der Lehrmeister (Faustus-Serie Band 2)

Der goldene Herbst 1518 neigt sich dem Ende. Sechs Jahre sind vergangen, seitdem der berühmte Magier Johann Georg Faustus aus Nürnberg geflohen ist. Sein Ruhm ist gewachsen, selbst an den Höfen von Herzögen, Grafen und Bischöfen sucht man seinen Rat. So als würde der Herrgott – oder sein böser Gegenspieler? – eine schützende Hand über ihn halten.


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Auf den Spuren der Henkerstochter – Reiseführer zu den Stätten meiner Romane

Achtung, dieses Buch ist kein normaler Reiseführer! Es ist viel mehr als das: Ein persönliches Reisetagebuch des Bestseller-Autors Oliver Pötzsch. Es bringt Sie zu den Orten seiner Romane, mit Insider-Tipps, alten Karten und Fotografien, vielen Anekdoten von seinen Recherchereisen, spannenden Stadtführungen – und allerlei Wissenswertem über seine Ahnen, die Kuisls, die einst die berühmteste Henkersdynastie Bayerns waren …


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Oliver Pötzschs „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ steigt neu ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste Belletristik Taschenbuch ein

Oliver Pötzsch steigt mit dem 8. Band seiner Henkerstochter-Saga „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ (Ullstein) auf Platz 18 der SPIEGEL-Bestsellerliste Belletristik Taschenbuch ein. Diese wird wöchentlich ermittelt vom Fachmagazin buchreport.
Wir gratulieren unserem Autor zu diesem schönen Erfolg!


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Die Henkerstochter und der Fluch der Pest (Die Henkerstochter-Saga 8)

Sommer 1679. Die Pest, die bereits in Wien wütet, breitet sich in Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem Pestkranken aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr: Kuisl muss Kaufbeuren retten, ein schwarzer Reiter spielt dort mit seiner Pfeife zum Tanz auf, der Mörder hat zwei Gesichter.


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