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Oliver Pötzsch

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen — eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern außerdem einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Barbara ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage ihrem Vater zu offenbaren. Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf …


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Der Hexer und die Henkerstochter

Der Hexer und die Henkerstochter

Andechs, 1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses.


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Die Schwarzen Musketiere - Das Schwert der Macht

Die Schwarzen Musketiere: Das Schwert der Macht

Lukas und seine drei Freunde wollen nur eines – die zerstörte Burg Lohenstein soweit aufbauen, dass sie darin gut über den kalten Winter kommen können. Doch da taucht der Sterndeuter Senno auf und hat beunruhigende Neuigkeiten für die vier Kampfgenossen: Ihr alter Widersacher, der Inquisitor Waldemar von Schönborn, habe die legendären Reichsinsignien, die für die Krönung eines Deutschen Kaisers unerlässlich sind, in seinen Besitz gebracht. Senno befürchtet nun, dass Waldemar von Schönborn mithilfe von Schwert, Krone und Zepter das Reich erpressen will.


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Die Henkerstochter - Oliver Pötzsch

Oliver Pötzschs Roman „Die Henkerstochter“ feiert als Theaterstück Premiere in Schongau

700 Zuschauer waren am Freitag, den 15. Juli nach Schongau gekommen, um die Premiere des Theaterstücks „Die Henkerstochter“ (nach dem gleichnamigen Roman von Oliver Pötzsch) des Theatervereins Treibhaus zu sehen. Der Münchner Merkur berichtete unter anderem über die gelungene Premiere – unter folgendem Link können Sie die Kritik nachlesen …


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Die Schwarzen Musketiere

Oliver Pötzschs Jugendbuch „Die Schwarzen Musketiere – Das Buch der Nacht“ wird mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet

Bereits zum fünften Mal vergeben die Leipziger Buchmesse und die Stiftung Lesen den Leipziger Lesekompass. Mit dem Preissiegel wird herausragende Kinder- und Jugendliteratur in drei Alterskategorien (2 bis 6, 6 bis 10, 10 bis 14 Jahre) prämiert. Dieses Mal ist unter anderem auch Oliver Pötzschs Jugendbuch „Die Schwarzen Musketiere – Das Buch der Nacht“ (bloomoon) ausgezeichnet worden.


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